Seit die Ukraine 1991 selbständige Republik wurde, muß das Land seine Sozialeinrichtungen aus eigenen Mitteln finanzieren.Die weltweiten Finanzkrisen, Unruhen und die jüngsten Ereignisse stellen die junge Nation inzwischen jedoch vor kaum lösbare Aufgaben.

Seit mehr als 25 Jahren bin ich beruflich in der Ukraine aktiv. Im Kontakt mit Gemeinden habe ich mir einen persönlichen Eindruck von den sozialen Nöten. So traf ich zusammen mit meiner Familie schon bald die Entscheidung, uns in der Ukraine zu engagieren. Dabei liegen uns vor allem diejenigen am Herzen, unverschuldet am meisten leiden: die Kinder.

Ihnen gilt es, Hoffnung zu geben. Damit die Ukraine morgen in gute Hände gerät. 2001 gründeten wir die ukrainische Kinderfondstiftung. Da ich monatlich in der Ukraine bin, kontrolliere ich persönlich die Verwendung aller Gelder. Da alle Verwaltungskosten von unserer Familie getragen werden, kann ich gaurantieren, daß alle Spenden 100 Prozent ihr Ziel erreichen.

Klaus H. Riffart

All

Ein erster Hoffnungschimmer

Daß wir mit unserem Hilfsangebot auf dem richtigen Weg sind, zeigt das Waisenhaus Fastov. 70 Kilometer südlich von Kiew.....

Neue Herausforderungen

Unser Augenmerk liegt derzeit verstärkt auf der Elterninitiative "Hope", die seit 2008 existiert. Was steckt dahinter? Unter der kriegssituation leidet....

Mit Herz und Hand

Mit Ihren Spenden werden Physiotherapeuten, Masseure, Psychologen, Logopäden und viele weitere Spezialisten finanziert und die Anschaffung von Rollstühlen.....